Wer findet ihn zuerst ? - Klasse 5 beim Geocaching

Das Schuljahr ist gerade erst einmal drei Tage alt und bereits jetzt erlebt Klasse 5 ihren ersten gemeinsamen Ausflug. Die Klasse nutzte diesen schönen Tag und eroberte zusammen mit Frau Weimper und Herrn Haas die örtlichen Wälder. Geocaching stand auf dem Plan und so gingen alle zügigen Schrittes los, als es um das Finden des ersten Schatzes ging. Diese Motivation bleib auch während der Pausen erhalten, die für diverse Kennenlernspielchen genutzt wurden. Dass diese gerade zu Beginn des Schuljahres für die neuen 5.Klässler wichtig sind liegt auf der Hand. Jeder darf ab sofort nicht nur 20 neue Mitglieder kennenlernen, sondern auch ein neues Schulgelände, neue ältere Schüler und viele Lehrer. Alle Beteiligten der Schule wünschen euch einen guten Start an unserer Schule und wir freuen uns auf die Bereicherungen unseres Schulalltages durch euch!


Baden - Rutschen - Toben - Klasse 6 im Freizeitbad Fellbach

Um 8 Uhr trafen wir uns im Klassenzimmer. Um kurz vor 9 Uhr gingen wir zum Bahnhof. Ungefähr eine dreiviertel Stunde später waren wir im F3. Nach vier Stunden Bade- Rutsch- & Tobespaß mussen wir uns schon wieder anziehen. Um 15.30 Uhr waren wir wieder in Nürtingen.

Bericht von Tim Ruppert


Ein tierischer Spaß ! - Klasse 7 und 8 in der Wilhelma

Am Ausflugstag ging es für die Klassen 7 und 8 nach Stuttgart Bad-Cannstatt in die Wilhelma.

Nachdem wir Flamingos, Schmetterlinge, Tiger, Spinnen, Fledermäuse, Küken und zahlreiche weitere Tiere beobachte und bestaunt hatten, musste bei einem anschließenden Picknick noch ausgenutzt werden, dass der Wettergott es gut mit uns meinte.


Hoch hinauf und tief hinunter - Klasse 9 im Hochseilgarten Wernau

Nachdem es am Anfang noch hieß, hoch hinauf zu klettern und sich gut festzuhalten, konnten im Anschluss an die luftige Höhe verschiedene Stationen überwunden werden. Sich auf wackeligen Balken uns schwingenden Seilen mit den Füßen fortzubewegen, ar nur möglich mit Hilfe weiterer Seile, an denen man sich mit den Händen festhalten konnte. Kniffelig wurde es, als sich die Seile überkreuzten und Füße und Hände jeweils au das andere Seil gesetzt werden mussten, um auf die andere Seite zu gelangen. Ging es nicht mehr weiter, konnte man sich auch am Sicherungsseil, mit dem alle Teilnehmer gesichert waren, festhalten oder hochziehen.

Wer nicht wollte, musste nicht und konnte die eine oder andere Station auslassen. Wer sich aber getraut hatte und es schaffte, sich auf ungewöhnliche Weise in großer Höhe zu bewegen, konnte seine Grenzen erweitern und zu Recht stolz auf sich sein.

Einmal oben, musste man auch wieder hinunterkommen. Während man sich bei der "Seilbahn" nach unten am Sicherungsseil festhalten konnte, sah die Situation beim Mutsprung von einem hohen Holzpfahl schon etwas anders aus. Bereits zum Aufstieg gehörte Mut. Sich dann oben auf eine pizzagroße Holzscheibe zu stellen, ohne sich irgendwo festhalten zu können, war die nächste Herausforderung. Richtig mutig musste man sein, sich nun in die Tiefe zu stürzen.

Auch wenn man wusste, von Sicherungseilen aufgefangen zu werden, die unten von den Klassenkameraden gehalten wurden, war es ein Sprung in Ungewisse, hatte man so etwas doch noch nicht erlebt. Ganz Mutige sprangen sogar weit nach vorne und versuchten, eine in der Luft hängenden Ball zu berühren.

Glücklich unten angekommen, galt es al abschließende Übung, gemeinsam und mit Hilfe der anderen eine hohe Holzwand zu überwinden. Insgesamt war dies Ausflug bei strahlendem Sonnenschein ein spannendes Erlebnis, das sicherlich noch lange im Gedächnis bleiben wird.


Stockerkahn in Tübingen - Klasse 10

Zu Start des Schuljahres waren wir auf Exkursion in Tübingen. Die Anreise gestaltete sich nicht so leicht, wie wir gedacht hatten, da wegen Bauarbeiten ein Teil der Bahnstrecke gesperrt war und wir deshalb in einen Bus umsteigen mussten, der extrem von war, nur um dann wieder in den Zug umzusteigen, der dann endlich bis nach Tübingen fuhr. Dort angekommen sind wir auf dem Neckar Stocherkahn gefahren. Daraufhin haben wir noch Tübingen in einer Stadtführung kennengelernt.

Nach einer Mittagspause sind wir wieder zurück nach Nürtingen gefahren, wobei wir wieder die ganze Palette der öffentlichen Verkehrsmittel nutzen mussten ... ähhh durften ;)

Ein Bericht von Armin Gerigk